Seit 2010 veranstalten vier namhafte Frankfurter Institutionen zusammen die Frankfurter Hausgespräche. An vier öffentlichen Diskussionsabenden wird dabei ein gemeinsames Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet - stets mit der Maxime, die Gegenwart mit einem Blick in die Vergangenheit und Gedanken an die Zukunft zu verbinden.


In dem monatelangen Verzicht auf physischen Kontakt und auf das Zusammenkommen in spontanen Großgruppen haben wir alle ermessen können, wie lebensnotwendig doch das auch leibliche Zusammenkommen und Zusammensein für uns ist. In einem einzigartigen Experiment haben wir den Kontrast zwischen vermittelten und unvermittelten Gesellungsformen erfahren. Die Sprödigkeit und Künstlichkeit des Kontakts auf noch so guten technischen Plattformen wird uns als Lebenserfahrung in Erinnerung bleiben. Sie hat uns Zeitgenossen im Umkehrschluss aber auch das Lebenselixier der direkten Begegnung vor Augen geführt. Was kennzeichnet die direkte Begegnung? Woher rührt das tiefe Bedürfnis nach dem Austritt aus der Zurückgezogenheit, nach öffentlichem Raum, nach spontaner Gesellung? Welche Energie, welche Kraft, welche Anregung liegt in Begegnungen begründet? Welche Rollen und Formen hat das Zusammenkommen in früheren Zeiten ein- und angenommen? Und welche neuen Formen des Zusammenkommens müssen wir nach unseren kollektiven Erfahrungen der Gefährdung entwickeln?

19. Mai 2021

19:30 UHR

STIFTUNG POLYTECHNISCHE GESELLSCHAFT

im Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main

26. Mai 2021

19:30 UHR

FREIES DEUTSCHES HOCHSTIFT

Arkadensaal
Großer Hirschgraben 23-25
60311 Frankfurt am Main

09. Juni 2021

19:30 UHR

JÜDISCHES MUSEUM 

Lichtbau 
Bertha-Pappenheim-Platz 1
60311 Frankfurt am Main 

16. Juni 2021

19:30 UHR

HAUS AM DOM 
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main 


Erfahrungen und Ausblicke der jungen Generation

Seit dem März 2020 ist auch die junge Generation in einer außergewöhnlichen Lage und macht völlig neuartige Erfahrungen. Sie hat Schulschließungen und Fernunterricht erlebt und konnte streckenweise nur digital miteinander kommunizieren. Feste, Partys, aber auch unspektakuläre, kleinere, direkte Begegnungen waren zweitweise nicht möglich. Bis in die Gegenwart ist ein eingeschränktes Begegnungsverhalten gefordert – und das in einem besonders kontaktfreudigen Lebensalter. Wie hat die junge Generation diese Einschränkungen erlebt? Was hat sie selbst beeinträchtigt? Was haben Jugendliche aber auch an neuen Formen entwickelt? Welche neuen Einsichten haben sie aus ihren einschneidenden Erlebnissen gewonnen? Was bleibt aus der noch frischen Erfahrung als Prägung für das eigene Lebenskonzept? Wie hat die Zäsur einer tiefen Krise auf das Denken und das Verhalten der jungen Leute gewirkt? Welche Formen von Begegnung und Austausch werden heute gepflegt? Und welche Formen des Zusammenkommens scheinen auch in Zukunft praktikabel, verantwortbar und auch reizvoll?
Prof. Dr. Sabine Andresen, Professorin für Sozialpädagogik und Familienforschung an der Goethe-Universität Frankfurt
Dr. Felix Steiner, Studienrat am Goethe-Gymnasium
Carl-Philipp Spahlinger, Student, ehemaliger Stadtteil-Botschafter der Stiftung Polytechnische Gesellschaft
Solveig Tränkner, Schülerin, Teilnehmerin am Programm Digitechnikum der Stiftung Polytechnische Gesellschaft
Analina Pitel, Schülerin, ehemalige Diesterweg-Stipendiatin der Stiftung Polytechnische Gesellschaft

Moderation: Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft

Die Veranstaltung findet rein digital statt und wird an dieser Stelle als Livestream aus dem Haus am Dom übertragen. 
19. Mai 2021 19:30 Uhr

STIFTUNG POLYTECHNISCHE GESELLSCHAFT

im Haus am Dom
Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main

Salons zwischen Aufklärung und Romantik und ihr Nachleben

In der Großstadt Paris entstanden seit dem 17. Jahrhundert urbane Konversationsgeselligkeiten, in welchen aristokratische Frauen ihre Teilnahme an der res publica litteraria anmeldeten. Männlich dominierte Geselligkeitsformate wie Tabakskolleg, Bankett oder Billardspiel erhielten fortan Konkurrenz durch literarisch ambitionierte Gespräche über Kunstnovitäten. Das erklärte Ziel war, die Poesie mit dem Leben zu verbinden und den gelehrten Pedanten zu vertreiben. Diese gesellige Neuerung wurde schnell europaweit attraktiv. Eine deutsche Besonderheit war, dass die interessantesten Salons in Berlin um 1800 von Jüdinnen geleitet wurden. Die romantischen Schriftsteller ließen sich von dieser Salongeselligkeit inspirieren, ohne darauf zu verzichten, eigene produktionssteigernde Geselligkeitsexperimente zu erproben. Das Frankfurter Hausgespräch widmet sich der romantischen Salongeselligkeit im historischen Zusammenhang, einschließlich ihrer Ausstrahlung bis weit ins 19. Jahrhundert.
Dr. Petra Dollinger, Historikerin und Lehrbeauftragte an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Dr. Günter Oesterle, emeritierter Professor der Literaturwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Eintritt frei
26. Mai 2021 19:30 Uhr

FREIES DEUTSCHES HOCHSTIFT

Arkadensaal
Großer Hirschgraben 23-25, 60311 Frankfurt am Main

Der Stellenwert von gemeinschaftlichen Erfahrungen für die religiöse Praxis

Die Gemeinschaft bildet einen wichtigen Bestandteil jüdischer Religionspraxis. Einige Rituale und Gebete können nur mit einer Mindestzahl von Anwesenden vollzogen oder gesprochen werden, so dass ein stetiges Zusammenkommen in gemeinschaftlichen Strukturen kontinuierlich gesichert wird. Die religiöse Praxis funktioniert auch über gemeinschaftliche Erfahrungen: Man betet, feiert und isst zusammen und ist im besten Fall gemeinsam inspiriert, glücklich und zufrieden.
Durch die Kontaktbeschränkungen in der Corona-Pandemie wurde die Suche nach Alternativen zu physischen Gemeinschaftserfahrungen nötig. Auch die jüdisch-religiöse Welt muss sich mit neuen Fragen auseinandersetzen, die es so vorher in der Geschichte noch nicht gab: Können Zoom-Gottesdienste und -Rituale den Stellenwert von Gemeinschaft als Basis des Judentums aufrechterhalten? Was wird sich von den digitalen jüdischen Angeboten halten? Inwiefern wird sich künftig eine digitale Religionsausübung etablieren? Kann man schon von einer digitalen Transformation in der Religionspraxis sprechen?
Zwei kurze Impuls-Vorträge zum Stellenwert von Gemeinschaft im Judentum und zur jüdischen Religionspraxis während der Corona-Pandemie leiten ein Podiumsgespräch zu Transformationen von jüdischem Gemeinschaftsleben ein.

Prof. Dr. Frederek Musall, Professor für Jüdische Philosophie und Geistesgeschichte sowie stellvertretender Rektor an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg
Sara Soussan, Kuratorin für Jüdische Gegenwartskulturen im Jüdischen Museum Frankfurt

Moderation: Prof. Dr. Doron Kiesel, Wissenschaftlicher Direktor der Bildungsabteilung im Zentralrat der Juden in Deutschland

Eintritt frei 
09. Juni 2021 19:30 Uhr

JÜDISCHES MUSEUM 

Lichtbau 
Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main 

Was uns fehlte – was bleiben wird

Religion fußt auf gemeinsamer leibhaftiger Anwesenheit im heiligen Raum. Nichts war verbotener als das, in Zeiten hoher Inzidenzen. Und dann am Ende noch mit Musik oder Gesang?! Gemeinden drohten zu „Superspreadern“ zu werden. Unendlich viele Gottesdienste und Gemeindefeste aller Religionen und Konfessionen sind abgesagt oder ins Internet verlegt worden – mit mehr oder weniger großem Erfolg. Wegen ausbleibender Spenden oder verschwundenem religiösem „Service“ wächst die Angst vor einem beschleunigten Verschwinden der Religion aus dem Alltagbewusstsein vieler gläubiger Menschen. Gleichzeitig wurde und wird religiöse Orientierung, Seelsorge und Sterbebegleitung aber auch Notfallseelsorge für Pflegekräfte dringend gebraucht. Wir berichten, fragen nach und suchen nach Perspektiven.
Prof. Dr. Ilona Nord, Professorin für evangelische Theologie, Universität Würzburg
Julien-Chaim Soussan, Rabbiner der jüdischen Gemeinde Frankfurt
Talha Tashkinsoy, Theologe, Pädagagoge, Imam
Dr. Johannes zu Eltz, katholischer Stadtdekan, Frankfurt

Eintritt frei
16. Juni 2021 19:30 Uhr
HAUS AM DOM 
Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main 

Archiv

2020
ALLES GUT?
KOMMUNIKATION IM RADIKALEN WANDEL 

Stiftung Polytechnische
Gesellschaft
Digitale Kommunikation:
Feuerwerk der Möglichkeiten mit Licht- und Schattenseiten

Cedric Engels, 
Luca Neuperti 
Prof. Dr. Caja Thimm
Moderation:
Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt 

 > VIDEO 
Freies Deutsches Hochstift /
Frankfurter Goethe-Haus 
Alles veloziferisch? Zum Wandel der öffentlichen Kommunikation in der Goethezeit 
Dr. Kristin Kube 
Dr. Tina Theobald 
Prof. Dr. Anne Bohnenkamp 

 > VIDEO 
Haus am Dom 
Die große Gereiztheit: Wege aus der kollektiven Erregung 
Dr. Petra Bahr
Lamya Kaddor
Dr. Meron Mendel
Bruder Paulus Terwitte

Moderation:
Prof. Dr. Joachim Valentin 
 > VIDEO 
Literaturhaus 
Deutschland schafft mich – Als ich erfuhr, dass ich doch kein Deutscher bin. Berichte aus dem kommunikativen Notstandgebiet 
Michel Abdollahi
Dr. Melanie Amann 

 

Veranstalter & Kontakt

Freies Deutsches Hochstift /
Frankfurter Goethe-Haus 


Das Freie Deutsche Hochstift, eine traditionsreiche literarisch-wissenschaftliche Gesellschaft, ist Träger des Frankfurter Goethe-Hauses, das zu den bekanntesten Dichterhäusern Deutschlands zählt.

Derzeit wird das bestehende Ensemble aus Goethes Elternhaus und einer Gemäldegalerie der Goethezeit um ein Museum zur Epoche der deutschen Romantik erweitert. Die Eröffnung des Deutschen Romantik-Museums ist für die zweite Jahreshälfte 2021 vorgesehen.

Mit einem umfassenden Kulturprogramm wendet sich das Freie Deutsche Hochstift an die Öffentlichkeit und zieht als Forschungsinstitut Fachgelehrte aus aller Welt an.


Jüdisches Museum und
Museum Judengasse


Tauchen Sie ein in die Vielfalt jüdischer Kulturen und erfahren Sie im Jüdischen Museum und Museum Judengasse mehr über die bedeutende Geschichte von Jüdinnen und Juden in Frankfurt von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart.
Die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum erzählt mit interaktiven Stationen, Multimedia-Installationen, historischen Objekten und wertvollen Kunstwerken, wie Jüdinnen und Juden die kulturelle und wirtschaftliche Stadtentwicklung und den Wandel Frankfurts in eine urbane Metropole prägten. Die Lebensgeschichten einzelner Persönlichkeiten geben dabei Einblicke in die Pluralität jüdischer Lebensentwürfe.
Inmitten der archäologischen Ausgrabungen entfaltet die Ausstellung im Museum Judengasse ein Panorama jüdischen Alltagslebens in der Frühen Neuzeit und stellt die Beziehungen zwischen Christen und Juden anhand von kostbaren Zeugnissen aus der ehemaligen Judengasse dar.


Stiftung Polytechnische
Gesellschaft


Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft wurde 2005 von der Polytechnischen Gesellschaft errichtet. Ganz im Sinne der polytechnischen Ideen engagiert sie sich operativ und fördernd in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Technik, Kultur, Soziales und Bürgerengagement in Frankfurt am Main.

Als eine der größten gemeinwohlorientierten Stiftungen des Landes versteht sich die Stiftung Polytechnische Gesellschaft als „Werkbank“ der Frankfurter Stadtgesellschaft. 19 Leitprojekte kennzeichnen ihre Tätigkeit: Sie reichen vom Deutschsommer über das Diesterweg-Stipendium für Kinder und ihre Eltern und das Main-Campus-Stipendiatenwerk bis zu den Stadtteil-Botschaftern. Immer geht es dabei – den Werten der Aufklärung folgend – um Bildung, Vernunft und Verantwortung im umfassenden Sinne.


Haus am Dom


Die eigenwillige Architektur des Hauses verbindet Tradition und Moderne. Das 2007 eröffnete katholische Tagungs- und Begegnungszentrum begleitet interreligiöse, kulturelle, wissenschaftliche, soziale und ökonomische Debatten und steht hierbei im Dialog mit den nichtkirchlichen Akteuren.



Impressum

Anbieter dieses Internetauftritts und inhaltlich verantwortlich sind gleichberechtigt gemäß § 5 TDG sowie § 55 Abs. 2 RStV:

Haus am Dom
Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat
Roßmarkt 4
65549 Limburg 
+49 (0)6431 295-0
ordinariat-at-bistumlimburg.de

Das Bistum Limburg ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts und wird durch den Generalvikar Wolfgang Rösch vertreten

Jüdisches Museum der
Stadt Frankfurt am Main

Bertha-Pappenheim-Platz 1
60311 Frankfurt am Main
+49 (0)69-212-35000
info-at-juedischesmuseum.de

V.i.S.d.P.
Prof. Dr. Mirjam Wenzel

Stiftung Polytechnische
Gesellschaft

Untermainanlage 5
60329 Frankfurt am Main
+49 (0)69 - 789 889 – 0
info-at-sptg.de

Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts.

Vertreten durch den Vorstand:
Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt (Vorsitzender)
Johann-Peter Krommer

Aufsichtsbehörde:
Regierungspräsidium Darmstadt, Luisenplatz 2, 64287 Darmstadt
 

Freies Deutsches Hochstift
Frankfurter Goethe-Museum

Großer Hirschgraben 23-25
60311 Frankfurt am Main
+49 (0)69 138 80-0
info-at-freies-deutsches-hochstift.de

Vertreten durch:
Prof. Dr. Anne Bohnenkamp-Renken

Vorsitzender des Verwaltungsausschusses:
Carl von Boehm-Bezing

Stellvertretender Vorsitzender:
Prof. Dr. Gerhard Kurz

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE114235045


Design und Konzeption der Website:
Feigenbaumpunkt – Büro für Kommunikation, www.feigenbaumpunkt.de

Programmierung und technische Umsetzung:
Jubelwerk – Büro für digitale Medien, www.jubelwerk.de

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